Polynukleotide: Regenerative Hauttherapie auf DNA-Basis

Fachartikel Kosmetologie

Polynukleotide: Regenerative Hauttherapie auf DNA-Basis

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Polynukleotide (PN, auch PDRN) sind hochgereinigte DNA-Fragmente, die überwiegend aus Lachs gewonnen werden. Ihre Anwendung basiert auf historischen Beobachtungen zur verbesserten Wundheilung durch Fischgewebe, deren Wirkung später auf nukleotidbasierte Mechanismen zurückgeführt wurde

Wirkmechanismus auf zellulärer Ebene

Polynukleotide stimulieren Fibroblasten, die für die Synthese von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure verantwortlich sind. Zusätzlich aktivieren sie Adenosin-A2A-Rezeptoren, wodurch entzündungshemmende Prozesse unterstützt und die Mikrozirkulation verbessert

Klinische Effekte und Hautverbesserung

Die Behandlung führt zu einer sichtbaren Verbesserung der Hautstruktur, erhöhter Elastizität sowie einer Reduktion feiner Linien. Die Effekte entwickeln sich schrittweise und verstärken sich durch wiederholte Anwendungen.

Anwendung im Kontext von Skin Longevity
Polynukleotide eignen sich besonders als Bestandteil einer langfristigen Hautregenerationsstrategie. Sie können als Monotherapie wirksam sein oder in Kombination mit anderen evidenzbasierten Verfahren eingesetzt werden, sind jedoch bei starkem Volumenverlust nur eingeschränkt geeignet.

 

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